Dead By Gun - Pulse
Hype Records
24. September 2008
1. Between Heaven and Hell
2. Kids
3. Lords Of War
4. Breaking The Silence
5. Reign Of Bullets
6. Pulse
7. In League With The Devil
8. Sooner Or Later
9. Hate!
10. End This Misery
Punk - irgendwie war das meine Jugend. Dann war der Punk ein paar Jahre tot, oder jedenfalls in meinem Kopf. Und im Jahre 2008 ist er gegenwärtiger denn je.
Für Dead By Gun war der Punk nie tot. Sie gründeten sich 2001 und setzten ihre Vorstellungen musikalisch um, ohne sich von Trends oder Strömungen beeinflussen zu lassen und blieben dabei ihrer Idee von Punkrock treu - ohne LineUp-Wechsel oder Namesänderungen durch zu machen.
Mit Pulse präsentieren sie uns bereits ihr zweites Album.
"Punkmusik zeichnet sich durch eine minimale Instrumentierung (Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang) sowie die Einfachheit der Kompositionen (Schlagwort "drei Akkorde") aus. Der Sound ist geprägt durch übersteuerte Gitarren, eine hohe Taktgeschwindigkeit und raue Stimmen." (Wikipedia) Diese Regeln des Punkrock werden zumeist von Dead By Gun befolgt, wobei gelegentlich doch zu weiteren Akkorden gegriffen wird. Die "ein Punksong hat weniger als drei Minuten"-Regel wird jedoch mit nur einer Ausnahme gebrochen. Dennoch ist das Album in seiner Gesamtheit mit etwa 40 Minuten sehr kurz gehalten. Aber wie sagten schon Children of Bodom einstmals: Wer will, kann es sich ja noch einmal anhören.
Das nun ursprünglicher Punk musikalisch nicht unbedingt abwechslungsreich ist, macht sich auch auf Pulse bemerkbar - surrende Gitarren und eine raue Stimme wie direkt aus der Gosse, die über ein eben solches Leben singt. Aber dies sehr überzeugend, dass es einfach nur Spaß macht zuzuhören.
Pogo on!
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10. Oktober 2008
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